“... Lesen schadet den Augen! ”

                 

                       Kleiner Gedichte - Kanon (Titel und erste Zeile)

                       Die Motiv (k) reise im Überblick

 

    Abend

    Abendlied (Nun ruhen alle Wälder)  Paul Gerhardt 

    Abend (Der schnelle Tag ist hin, die Nacht schwingt ihre Fahn) Andreas Gryphius

    Abend  (Vor der Sonnen Untergang längert ) Philipp Harsdörffer 

    Abendlied  (Der Mond ist aufgegangen) Matthias Claudius

    Wandrers Nachtlied (Der du von dem Himmel bist) Johann Wolfgang Goethe

    Ein Gleiches (Über allen Gipfeln) Johann Wolfgang Goethe 

    Der Abend (Senke, strahlender Gott - die Fluren dürsten) Friedrich Schiller

    Abendständchen (Hör, es klagt die Flöte wieder) Clemens Brentano

    Abend (Gestürzt sind die goldenen Brücken) Joseph von Eichendorff 

    Der Abend (Schweigt der Menschen laute Lust) Joseph von Eichendorff 

    Abendlied (Augen, meine lieben Fensterlein)  Gottfried Keller

    An die Schwester (Wo du gehst wird Herbst und Abend) Georg Trakl

    Winterabend  (Wenn der Schnee ans Fenster fällt) Georg Trakl 

    Trüber Abend (Der Himmel ist verheult und melancholisch) Alfred Lichtenstein 

    Vorortbahnhof (Auf grüner Böschung glüht des Abends Schein) Georg Heym

    Bahnhöfe (Wenn in den Gewölben abendlich die blauen Kugelschalen) Ernst Stadler

    O weiter, weiter Abend. ( . . . Da verglühen) Georg Heym

    Der Abend  (Versunken ist der Tag in Purpurrot) Georg Heym

    Abendstimmung (Stumm wurden längst die Polizeifanfaren)  Ernst Blass

    Der Abend (Der tote Ton von Saiten, die gesprungen) Ernst Blass

    abends (Der berg legt den wald/ in den nacken, sein schweigen) Reiner Kunze

                                            

     Appell

    Das Hungerlied (Verehrter Herr und König)  Georg Weerth (s.  Zorn)

    Das Lied vom Hasse (Wohl auf, wohlauf über Berg und Fluß) Georg Herwegh

    Polen an Europa (Der heilige Krieg ist neu entglommen) Georg Herwegh

    An die Großmütter (Schenkt euren Kinder/ und Enkeln) Joachim Fuhrmann

    Was wir brauchen (Keine schulgerechten Kinder) Joachim Fuhrmann

                                    

    Baudelaire - George: Die Blumen des Bösen

     

         Dinge:

    Eine Sanduhr (O Menschenkind, beacht doch diese Warnung hier) Johann Helwig

    Das Rosenband  (Im Frühlingsschatten fand ich sie) Friedrich G. Klopstock

    An das Trinkglas eines verstorbenen Freundes (Du herrlich Glas) Justinus Kerner

    Auf eine Lampe (Noch unverrückt, oh schöne Lampe)  Eduard Mörike

    Zeitung (Wie mein Auge nach dir späht) Theodor Fontane

    Zwei Segel (Zwei Segel erhellend)  Conrad Ferdinand Meyer

    Rom: Springquell (Es steigt der Quelle reicher Strahl) Conrad  F. Meyer

    Der Brunnen (1862) (In reichem Strahle steigt der Quell) Conrad  F. Meyer

    Der Brunnen (1865) (In einem römischen Garten) Conrad F. Meyer

    Der römische Brunnen (Aufsteigt der Strahl und fallend gießt) Conrad F. Meyer

    Römische Fontäne. Borghese (Zwei Becken, eins das andere übersteigend) Rainer Maria Rilke

    O  Brunnen-mund (du gebender, Du Mund) Rainer Maria Rilke

    Mein Regenschirm (Einst in ein Wirthshaus kehrt ich ein) Johannes Trojan

    Bumerang (War einmal ein Bumerang) Joachim Ringelnatz

    Die Schnupftabakdose (Es war ein Schnupftabakdose) Joachim Ringelnatz

    Der Rock (Der Rock, am Tage angehabt)  Christian Morgenstern

                                      

         Dorf und Stadt

    Abschied von Berlin (Dein Herz, o Freundinn!)  Friedrich W. A. Schmidt

    Das Dorf (Aus hohen Fenstern tönt die Orgel fort) Georg Heym

    Berlin I – III (Beteerte Fässer rollten von den Schwellen) Georg Heym

    Vorortbahnhof (Berlin VI) (Auf grüner Böschung glüht des Abends Schein) Georg Heym

    Maienlust bei Berlin (Wie blüht im Glanz des Maien) Johannes Trojan

    Berliner Luftballon-Poesie (Wie schwebts im purpurnen Gewölbe) Johannes Trojan

    Berliner Abendbild (Wagen rollen in langen Reih’n) Karl Henkell

    (In den Grunewald) Arno Holz

    Kanäle in Berlin (Beleuchtete Zimmer und Säle) Joachim Ringelnatz

    Müde in Berlin (Wenn die Gedanken sich zerstreut) Joachim Ringelnatz

    (Die Nächte explodieren in den Städten)  Ernst W. Lotz

    Gesänge an Berlin (O du Berlin, du bunter Stein, du Biest) Alfred Lichtenstein

     Nächtliches Abenteuer (Ging da neulich über den Potsdamer Platz) Alfred Lichtenstein

    Auf der Terrasse des Café Josty (Der Potsdamer Platz in ewigem Gebrüll) Paul Boldt

    Kreuzberg I (Blaßmond hat Hall und Dinge blass geschminkt) Ernst Blass

    Autofahrt (... rast weiter über menschenlosen Platz) Ernst Blass

    Der Park (Gelbe Krokusse/ noch blühen sie) Marko Ferst

    Blick auf den Seddinsee (Kormorane verätzen/ ihre Brutbäume) Marko Ferst

    Krumme Lake (Gefügt in Grün/ Und Wälderdickicht) Marko Ferst

                              

    Feiern (Wir fangen mal mit Weihnachten an.)

    Epiphaniefest (Die heiligen drei Kön’ge mit ihrem Stern) Johann W. Goethe

    Weihnachten (Markt und Straßen stehn verlassen ) Joseph von Eichendorff

    Die Heil’gen Drei Könige  (aus Morgenland) Heinrich Heine

    Weihnachtslied (Vom Himmel in die tiefsten Klüfte) Theodor Storm 

    Was soll ich meiner Tante schenken? (Ich sitze da in tiefem Denken) Johannes Trojan

    Advent (Es treibt der Wind im Winterwalde) Rainer Maria  Rilke

    Blau aus dem Himmel (Kigo)

             

    Frühling:

    Der rife tet den kleinen vogelen we  (Walther von der Vogelweide)

    Frühlingslied (Die Luft ist blau das Tal ist grün) Ludwig Hölty

    Frühlingslust (Seht den holden Frühling blühn!) Jahann Peter Uz

    Der Kirschbaum blüht (ich sitze da im Stillen) Achim von Arnim

    Frische Fahrt (Laue Luft kommt blau geflossen) Joseph von Eichendorff

    Frühlingsglaube (Die linden Lüfte sind erwacht) Ludwig Uhland

    Frühlingsfeier (Das ist des Frühlings traurige Lust) Heinrich Heine

    (Leise zieht durch mein Gemüt) Heinrich Heine

    Kein Frühling mehr (Es sitzt in trauer Zelle) Luise Hensel

    Er ist’s (Frühling lässt seine blaues Band) Eduard Mörike

    Officiöser Frühling(Einzugsberechtigt) Johannes Trojan

    Der Mai ( Nun ist es Mai, denn es verstrich) Johannes Trojan

    Das Bockbier (Kommt, Kinder, seht den Vater an!) Johannes Trojan

    Märztag (Wolken fliehen über Felder) Detlev von Liliencron

    Vorfrühling (Es läuft der Frühlingswind) Hugo von Hofmannsthal

    Die Amseln haben Sonne getrunken (Max Dauthendey)

    Märzabend (Die Luft kommt hart und mauerhaft herein) Ernst Blass

    (Frühling ist wiedergekonmmen, die Erde) Rainer Maria Rilke

    Vorfrühling (Härte schwand. Auf einmal legt sich Schonung) Rainer Maria Rilke

    Zwölf Runden (Alles, alles Dunst und Rauch) Horst Bingel

             

    Glauben, Hoffen

    Do gotes sun hie in erde gi (Walther von der Vogelweide)

    Gott lebt nicht ohne mich (Angelus Silesius)

    Glauben (Lutherisch, Päpstisch und Calvinisch ...) Friedrich von Logau

    Gott dient allen, wer dient ihm  (Friedrich von Logau)

    Die gespons Jesu lobet Gott  (Friedrich Spee von Lengenfeld)

    Abend (Der schnelle Tag ist hin...) Andreas Gryphius

    Ach HERR! eröffne mein Verständnißl  (Ach gieb mir...) Barthold Heinrich Brockes

    Kirschblüte bei Nacht (Ich sahe mit betrachtendem Gemüte) Barthold H. Brockes

    Theodicee  (Mit sonnenrotem Angesichte) Johann Peter Uz

    In einer Dorfkirche (Immer muss ich sein gedenken) Luise Hensel

    Gebet (O mein Herr) Reinhard J. Sorge

    (wenn ich gestorben bin) Kurt Marti

    Gibt es noch Engel? (Ich hätte nichts dagegen) Hans Bender

    Gebetsversuch  (Auf meinem Teppich liegt/ kein Elefant) Horst Bingel

             

    Herbst:

    Gedanken bei dem Fall der Blätter im Herbst (In einem angenehmen Herbst) Brockes

    Im Herbst 1775 (Fetter grüne, du Laub) Johann W. Goethe

    Römische Elegie IX (Herbstlich leuchtet die Flamme . . . .) Johann W. Goethe

    Hälfte des Lebens (Mit gelben Birnen hänget) Friedrich Hölderlin

    Erntelied (Es ist ein Schnitter, der heißt Tod) Clemens Brentano

    Im Herbst (Der Wald wird falb) Joseph von Eichendorff

    Herbstgefühl (Der Buchenwald ist herbstlich schon ...) Nikolaus Lenau

    Im Spätherbst (Schon ist es öd’ und stumm im Tal) Luise Hensel

    Septembermorgen (Im Nebel ruhet noch die Welt) Eduard Mörike

    Herbst 1   (Schon ins Land der Pyramiden) Theodor Storm

    Herbst 2 (Die Sense rauscht) Theodor Storm

    Herbstlied (Dies ist ein Herbsttag wie ich keinen sah) Friedrich Hebbel

    Spätherbst (Schon mischt sich Rot in der Blätter Grün) Theodor Fontane

    Herbstmorgen (Die Wolken ziehn, wie Trauergäste ) Theodor Fontane

    Herbstgefühl (Rot und gelbe Herbsteslehnen) Theodor Fontane

    Fülle  (Genug ist nicht genug! Gepriesen werde) Conrad Ferdinand Meyer

    Komm in den totgesagten Park (und schau)  Stefan George

    Herbstgesang (Bald wird man uns ins kalte dunkel flößen) Baudelaire Üb: St. George

    Herbst (Die Blätter fallen) Rainer Maria Rilke

    Herbsttag (Herr: Es ist Zeit) Rainer Maria Rilke

    (Viele Drachenstehen in dem Winde) Georg Heym

    (Noch einmal treten nun wir in die Sonne) Georg Heym

    Herbstgefühl ( Der große abendrote Sonnenball) Paul Boldt

    Verklärter Herbst (Gewaltig endet so das Jahr) Georg Trakl

    Herbst (Die Sonnenblumen leuchten am Zaun) Georg Trakl

    Herbst (Nun leitet Herbst uns in die hohen Säle.) Ernst Blass

    Herbst (Die gelben Blätter, die am Boden liegen Ernst Blass

    Herbst (Herbstschwere Sonne) Gerhard Heik Portele

    Herbst auf Falster ( Himmel wölbt sich marmorgrau) Ulrich Schacht

    Am Nachmittag (Dunkel/ früher als sonst) Hand Bender

                                        

    Humor

    Schertz-Gedicht (Ich war / ich weiß nicht / wo  . . .) Nicolaus von Bostel

    Der Mohr und der Weiße   (Ein Mohr und Weißer zankten sich) Magnus G. Lichtwer

    Die Alte (Zu meiner Zeit) Friedrich von Hagedorn

    Motetto (Viktoria! Viktoria!)  Matthias Claudius

    Sollen und Haben (Dass die Poesie Arbeit) Franz Grillparzer

    Neue Rechtschreibung (Des Schreibens Regel nehmt, der Neuzeit zum Affront) Franz Grillparzer

    Weil (die Welt ein Wunder ist) Franz Grillparzer

    Ein dicker Sack ( den Bauer Bolte ) Wilhelm Busch

    (Es sitzt ein Vogel auf dem Leim ) Wilhelm Busch

    Der Börsenfürst (Papiere fallen/ Papiere steigen) Johannes Trojan

    Börsenromantik (Mein Liebster ist ein Börsenmann) Johannes Trojan

    Ein Seufzer (lief Schlittschuh auf nächtlichem Eis)  Christian Morgenstern

    Die Ameisen (In Hamburg lebten...) Joachim Ringelnatz

    Ein (männlicher Briefmark erlebte) Joachim Ringelnatz

    Überall (Überall ist Wunderland. )Joachim Ringelnatz

    Dribbling (Alle Bayern, alle, alle sind, sind) Horst Bingel

    Fussballerlatein (Ganz Bayern, Bayern ohne, ohne Papp-, Papp-,) Horst Bingel

    Bericht zur Lage (Heute mal nicht.) Maximilian Zander

    Großvater (Wenn man von Großvaters Jahren 11 abzieht) Maximilian Zander

    mayday!  30. 5. 2002 (von steinfeld/ nack krekel) Theo Breuer

    libido (köter kläffen käuzchen heulen) Theo Breuer

    Männer (Mein Blick stürzt) Andreas Noga

    Nach dem Guß (Zweige schlagen Wasser ab im Wind) Andreas Noga

    Bodenlos (Ach Butt - ) Andreas Noga

                           

    Krieg

    Die Gefangenen klagen (O Herre Gott, laß dich erbarmen) Hans Sachs

    Stoßseufzer (Unser liebe Fraue) Unbekannter Verfasser

    Die Schlacht vor Pavia (Herr Görg von Frosberg) Unbekannter Verfasser

    Der Krieges Buchstaben (Kummer, der das Mark ...) Friedrich Logau

    Abgedankte Soldaten (Würmer im Gewissen) Friedrich Logau

    Thränen des Vaterlandes (Wir sind doch nunmehr gantz) Andreas Gryphius

    Kriegslied (s’ ist Krieg! s’ ist Krieg) Matthias Claudius

    Der Soldat (Und wenn es einst dunkelt) Joseph von Eichendorff

    Enfant perdu (Verlorener Posten in dem Freiheitskriege) Heinrich Heine

    Krieg ( Aufgestanden ist er, welcher lange schlief) Georg Heym

    Grodek (Am Abend tönen die herbstlichen Wälder ) Georg Trakl

    Patrouille (Die Steine feinden) August Stramm

    Abschied (Vorm Sterben mache ich noch mein Gedicht) Alfred Lichtenstein

    Gebet nach den Schlachten (Kopf ab zum Gebet!) Kurt Tucholsky

    Der Graben ( Mutter, wozu hast du deinen aufgezogen?) Kurt Tucholsky

           Heimkehr (Im Rock des Feindes/ in zu großen Schuhen) Hans Bender

    Das Winterpferd (Schaukelpferd, Schaukelpferd, reite nicht in den Krieg) Horst Bingel

                                    

    Liebe

      Mensch - die woll’n alle zum Lyrikwettbewerb - zum “Wartesaal bei großem Glück”? Oder nach Klagenfurt

       und ganz prosaisch einen vorjammern? Ach ne, da schmeißt ja schon einer sein Manuskript weg.

                     (Na ja, Selbstkritik ist auch gut! War wohl ‘n Liebesgedicht.)

 

    Du bist min (ich bin din) Unbekannt - copyfrei - - oder gibts da noch irgendwo Verwandte?

    Under der linden (Walther von der Vogelweide)

    (Es ist ein Schnee gefallen) Unbekannt

    Willkommen und Abschied (Es schlug mein Herz) Johann W. Goethe

    (Ich hab im Traum geweinet) Heinrich Heine

    Ich halte ihr die Augen zu (Heinrich Heine)

    Ich schaue nach den Bergen, von denen mir Hilfe kommt (Luise Hensel)

    An die Entfernte (Diese Rose pflück ich dir) Nikolaus Lenau

    (Die Liebe war nicht geringe) Wilhelm Busch

    Die Werbung auf dem Productenmarkt (Isidor, genannt der Schöne) Johannes Trojan

    Die Beiden  (Sie trug den Becher in der Hand) Hugo von Hofmannsthal

    (Du bist mehr als ein Frühling) Max Dauthendey

    (Am süßen lila Kleefeld vorbei) Max Dauthendey

    Der Handkuss (Viele lang/ zum Empfang) Detlev von Liliencron

    Glückes genug (Wenn sanft du mir im Arme schliefst) Detlev von Liliencron

    Liebes-Lied (Wie soll ich meine Seele halten, dass) Rainer Maria Rilke

    Dein Kopf auf meiner Brust( Mit meinem rechten schlüsselbein) Reiner Kunze

    Wie Jupiter Philemon und Baucis belohnt (Er läßt sie nicht sterben, ... ) Hans Bender

    bewaffnet mit brennender Geduld (Sarah Ines)

    Sommer (Weißt du, als der Wind stillstand) Horst Bingel

    Poesiealbum (Das Schreiben von Gedichten, es kann) Horst Bingel

                                        

    Mensch

                         Teil II.

    Ich saz ûf eime steine   Walther von der  Vogelweide

    (Ich hatte mich auf einen Stein gesetzt - Adaption: Lyrikschadchen)

    Zufall und Wesen (Mensch werde wesentlich) Angelus Silesius

    Ebenbild unseres Lebens (Der Mensch, das Spiel ... ) Andreas Gryphius

    Menschliche Elende (Was sind wir Menschen doch...) Andreas Gryphius

    Der Mensch (Empfangen und  genähret) Matthias Claudius

    Belloisens Lebenslauf (Ich ward geboren ohne feierliche Bitte) Anna Louisa Karsch

    Prometheus (Bedecke deinen Himmel, Zeus) Johann W. Goethe

    Wanderers Nachtlied I (Der du von dem Himmel bist) Johann W. Goethe

    Wanderers Nachtlied II (Über allen Gipfeln) Johann W. Goethe

    An den Mond (Füllest wieder Busch und Tal) 1. u 2. Fg. Johann W. Goethe

    Sonett (Wer wusste je, das Leben recht zu fassen) August von Platen

    An den Mond (Wandle, wandle, holder Schimmer!) Franz Grillparzer

    Abendlied (Augen. Meine lieben Fensterlein) Gottfried Keller

    Umsonst (Immer rascher fliegt der Funke) Theodor Fontane

    Ja, das möchte ich noch erleben (Eigentlich ist mir alles gleich) Theodor Fontane

    Ecce homo (Ja! Ich weiß, woher ich stamme!) Friedrich Nietzsche

    Ballade des äußeren Lebens (Und Kinder wachsen auf ...) Hogo von Hofmannsthal

    Palmström (Palmström steht an einem Teiche) Christian Morgenstern

    In der abendlichen Sonne (Franz Kafka)

    Wie es kommen wird (Bei mir behalten?) Hans Bender

                                

    Morgen

    Morgen Sonnet (Die ewig-helle Schaar wil nun ihr Licht verschlissen) Andreas Gryphius

    Morgenandacht (Morgenglanz der Ewigkeit) Christian Knorr von Rosenroth

    Morgen-Gedanken  (Der Mond verbirget sich/ der Nebel grauer ... ) Albrecht Haller

    Der Morgen (Uns lockt die Morgenröte) Friedrich von Hagedorn

    Erwache, Friederike  (. . ./ Vertreib die Nacht) Johann Wolfgang Goethe

    Künstlers Morgenlied (Ich hab' euch einen Tempel baut) Johann Wolfgang Goethe

    Morgenklagen (O du loses, leidigliebes Mädchen) Johann Wolfgang Goethe

    Des Morgens (Vom Taue glänzt der Rasen; beweglicher) Friedrich Hölderlin

    Des Knaben Morgengruß  (Morgenlicht! Morgenlicht)  Karoline von Günderrode

    Der Morgen (Fliegt der Morgenstrahl) Joseph von Eichendorff

    Malers Morgenlied (Aus Wolken, eh im nächtgen Land) Joseph von Eichendorff

    Morgengebet (O wunderbares, tiefes Schweigen) Joseph von Eichendorff

    Morgenlied (Kein Stimmlein noch schallt von allen) Joseph von Eichendorff

    Der Morgenstern  (Stern der liebe, Glanzgebilde) Theodor Körner

    Sängers Morgenlied (Süßes Licht aus goldnen Pforten) Theodor Körner

    „In der Frühe“ (Meine gute, liebe Frau) Heinrich Heine

    Morgens steh ich auf und frage: / Kommt Feindliebchen heut?) Heinrich Heine

    Septembermorgen (Im Nebel ruhet noch die Welt) Eduard Mörike  

    In der Frühe (Kein Schlaf noch kühlt das Auge mir) Eduard Mörike 

    An einem Wintermorgen, vor Sonnenaufgang (O flaumenleichte Zeit … ) Eduard Mörike   

    Morgenwanderung  (Im ersten Frühschein leuchtet schon die Gasse) Theodor Storm

    Morgenduft (Schwergebogen nasse Zweige) Max Dauthendey

    In der Frühe (Große weiße Malvenblüten, frischbetaute) Max Dauthendey

    Heimgang in der Frühe  (In der Dämmerung) Detlev von Liliencron

    Morgenandacht  (Sehnsucht hat mich früh geweckt) Richard Dehmel

    Von welchen wundern lacht die morgen-erde (…/Als wär ihr erster tag?) Stefan George

    Vor Tag (Nun liegt und zuckt am fahlen Himmelsrand)  Hugo von Hofmannsthal

    Venezianischer Morgen (Fürstlich verwöhnte Fenster sehen immer) Rainer Maria Rilke

    Der Morgen ( -… Und alle Straßen liegen glatt und glänzend da) Alfred  Lichtenstein

    Tagesgesang I  (Da doch das Bergeshaupt bereits durchstach) Ernst Blass

             

    Nacht:

    Mitternacht (SChrecken / und Stille / und dunckeles Grausen) Andreas Gryphius

    Auff die letzte Nacht seines XXV. Jahrs.

     (KOm Mitternacht und schleuß diß Thränen-reiche Jahr!) Andreas Gryphius

    Mondnacht (Es war, als hätt der Himmel)  Joseph von Eichendorff

    Nachtlied (Vergangen ist der lichte Tag) Joseph von Eichendorff

    Der Tod, das ist die kühle Nacht  (Heinrich Heine)

    Bitte  (Weil auf mir, du dunkles Auge) Nikolaus Lenau

    Um Mitternacht (Gelassen stieg die Nacht ans Land ) Eduard Mörike  

    Im Moose (Als jüngst die Nacht dem sonnenmüden Land) Annette von Droste- Hülshoff

    (Aus alten Märchen winkt es) Heinrich Heine 

    Maimond (Maimond schwebt über dem Fluss ) Max Dauthendey 

    O Grille, Sing  (O Grille, sing,/  Die Nacht ist lang.)  Max Dauthendey 

    Augustnacht  (Ich rang mit Qualen, als die Lindenblüten) Ernst Blass

    Sommernacht (Das Sternbild vor mir heißt »Der große Bär«.) Ernst Blass

    Gewitternacht (Ich liege dämmerungszermalmt.) Klabund (Alfred Henschke)     

    Gesang zur Nacht (I - XII) Vom Schatten eines Hauchs geboren)  GeorgTrakl

    Aber der Mond (In aller Stille) Maximilian Zander

    my own song (ich wird balde sterben) Theo Breuer

                                                 nicht copyfrei:

     Paul Celan:

    Augen: (Gold, dass die Nacht in die Hände mit zählt)

    (Aus Herzen und Hirnen sprießen die Halme der Nacht)

    (Da du geblendet von Worten/ ihn stampfst aus der Nacht/ den Baum)

    Der Reisekamerad (Deiner Mutter Seele hilft die Nacht umschiffen)

    Die Ewigkeit (Rinde des Nachtbaums, rostgeborene Messer)

    (Etwas wie Nacht, scharf-/züngiger als/ gestern, als morgen)

    (Ihn ritt die Nacht, er war zu sich gekommen)

    (Nachts ist dein Leib von Gottes Fieber braun)

    (Nachts, wenn das Pendel der Liebe schwingt/ zwischen immer und Nie)

    Schlaf und Speise (Der Hauch der Nacht ist dein Laken, die Finsternis legt sich zu dir)

    So schlafe (... / Es wird die Nacht ein Herz, das Herz ein Hälmlein treiben -)

    Spät und tief (Boshaft wie goldene Rede beginnt diese Nacht)

    Vor einer Kerze (Aus getriebenem Golde, so/ wie du’s mir anbefahlst, Mutter)

    (Wer sein Herz aus der Brust reißt zur Nacht, der langt nach der Rose)

     

    Sommer:

    Frühlingsblumen  (Volkslied)

    Lob Gottes (…) Trutznachtigall (22)  Spee von Langenfeld

    Sommer-Gesang (Geh aus mein Herz, und suche Freud) Paul Gerhardt

    Die Sommernacht  (Wenn der Schimmer von dem Monde nun herab) F. G. Klopstock

    Der Sommertag  (Wie Feld und Au) Johann Georg Jacobi

    (Der Guckuck wie die Nachtigall) Johann Wolfgang Goethe

    Sehnsucht (Es schienen so golden die Sterne) Joseph von Eichendorff

    Sommerreise (Blaudunkler, als die Lüfte blühn) Karl Mayer

    (Wie freu' ich mich der Sommerwonne!) August H.  Hoffmann von Fallersleben

    Im Grase (Süße Ruh', süßer Taumel im Gras) Annette von Droste – Hülshoff

    Sommerbild (Ich sah des Sommers letzte Rosen stehn)   Friedrich Hebbel

    Schwüle (Trüb verglomm der schwüle Sommertag)  Conrad Ferdinand Meyer

    Einen Sommer lang  (Zwischen Roggenfeld und Hecken)  Detlev von Liliencron

    Die uralte Kornfeldlinde (Aus einem Kornfeld, schräg zum See) Arno Holz

    Juli-Schwermut (Blumen des sommers duftet ihr noch so reich) Stefan George

    Das Rosen-Innere  (Wo ist zu diesem Innen) Rainer Maria Rilke 

    (Die Rosen im Garten blühn zum zweiten Mal)   Ernst Stadler

    Sommerabend (Faltenlos sind alle Dinge)  Alfred Lichtenstein

    Sommersneige (Der grüne Sommer ist so leise) Georg Trakl 

    Sommerfrische  (Zupf dir ein Wölkchen aus dem Wolken-weiß) Joachim Ringelnatz

    Sommer (Weißt du als der Wind stillstand) Horst Bingel s.  Motiv Liebe

             

    Tiere:

Immer schön der Nase nach , aber Sie müssten   auch Iltschis Größe haben! -

                         Nüstern, meine lieben Fensterlein...

    Falkenlied (Ich zôch mir einen valken mêre danne ein jâr) Der von Kürenberg

    Grabschrift eines Hundes (Die Diebe lieff ich an) Martin Opitz

    Auf einen angenehmen Hund (GAlantel / welch ein Glück . . .) Christian Gryphius

    Die Nachtigall (und derselben Wett-Streit gegen einander) Barthold Heinrich Brockes

    Als der Hund tot war (Alard ist hin, und meine Augen fließen)  Matthias Claudius

    (So wie ein Vogel der auf einem Ast) Johann W. Goethe

    Dass ich dich liebe, o Möpschen (das ist dir wohlbekannt) Heinrich Heine

    Es sitzt ein Vogel auf dem Leim (Er flattert sehr …) Wilhelm Busch

    Vogelschau (Weisse schwalben sah ich fliegen) Stefan George

    Vor meinem Fenster (singt ein Vogel) Arno Holz

    >Der Aturen-Papagei< (In der Orinoco-Wildniß) Ernst Curtius

    Papageien-Park (UNTER türkischen Linden, die blühen,…)  Rainer Maria Rilke 

    Delphine (JENE Wirklichen, die ihrem Gleichen) Rainer Maria Rilke

    Der Hund (DA oben wird das Bild von einer Welt) Rainer Maria Rilke

    Die Flamingos (IN Spiegelbildern wie von Fragonard) Rainer Maria Rilke

    Schwarze Katze (EIN Gespenst ist noch wie eine Stelle) Rainer Maria Rilke

    Der Panther (SEIN Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe) Rainer Maria Rilke

    Die Gazelle (VERZAUBERTE : wie kann der Einklang zweier) Rainer Maria Rilke

    Das Einhorn (DER Heilige hob das Haupt, und das Gebet) Rainer Maria Rilke

    Das Huhn (In der Bahnhofshalle, nicht für es gebaut) Christian Morgenstern

    Möwenlied (Die Möwen sehen alle aus) Christian Morgenstern

    Fisches Nachtgesang ( - ) Christian  Morgenstern

    An einem Teiche (Schlich eine Schleiche) Joachim Ringelnatz

    Der Bandwurm (Es stand sehr schlimm um des Bandwurms Befinden) Joachim Ringelnatz

    Der Ohrwurm mochte die Taube nicht leiden Joachim Ringelnatz

    Die Ameisen (In Hamburg lebten zwei Ameisen) Joachim Ringelnatz

    Die Guh gibt Milch und stammt aus Leipzig Joachim Ringelnatz

    Fliege und Wanze (Die Fliege hat zur Wanze gesprochen) Joachim Ringelnatz

    Pinguine (Auch die Pinguine ratschen, tratschen) Joachim Ringelnatz

                                          

    Trutz-Nachtigal (Friedrich Spee von Langenfeld)  Trutznachtigall

 

    vanitas mundi

    Ein meister las troum unde spiegelglas (Walther von der Vogelweide)

    Ach Liebste, lass uns eilen (Martin Opitz)

    Thränen in schwerer Kranckheit (Mir ist ich weiß nicht wie)  Andreas Gryphius

    Über seines Bruders Herrn Gryhii Grab (Andreas Gryphius)

    Der Tod (WAs hilfft die gantze Welt/ Mensch deine Stunde schlägt ) Andreas Gryphius

    Der Mensch (Empfangen und genähret) Matthias Claudius

    Wanderers Nachtlied  II : Ein Gleiches (Über allen Gipfel) Johann W. Goethe

    Die tote Lerche (Ich stand an deines Landes Grenzen) (Annette von Droste - H.ülshoff)

    Will keine Blumen mehr (Die Sommerrosen blühen)  Luise Hensel

    Abendlied (Augen, meine lieben Fensterlein) Gottfried Keller

    O, Grille, sing  (Max Dauthendey)

    Nähe des Todes (O der Abend, der in die finsteren Dörfer der Kindheit geht) G. Trakl

    Amen (Verwestes gleitend durch die morsche Stube) Georg Trakl

    Der Entleibte (Weiß lieg ich) Alfred Lichtenstein

    Trübsinn (Mir deucht, ich hätte vor mit tausend jahr) Baudelaire Üb: Stefan George

    Der Tod der Geliebten (Er wusste nur vom Tod was alle wissen) Rainer Maria Rilke

    Letzte Fahrt (An meinem Todestag – ich wird ihn nicht erleben) Kurt Tucholsky

    Berliner Herbst (Denn, so um'm September rum) Kurt Tucholsky

    leichenreden (betrauern wir diesen mann/ nicht weil er gestorben ist) Kurt Marti

    Letzte Bilder (Die Gewitterwand und der Stau) Dagmar Nick

    Rialtobrücke. Carne vale (Die Denk-Schrift/ exakt hinter der Larve) Dagmar Nick

    Aus Herrn Antrobus' Tagebuch (Wir sind einen Kalendertag) Maximilian Zander

    Und gelegentlich abreisen (Wo früher/ wie der Großvater sagt) Maximilian Zander

    montage 3 – steinig geschliffen (auf knochen schlafen) Theo Breuer

    zeige deine wunde (grauer filzhut das erkennungszseichen) Theo Breuer

     

    Wein

    In Jena weiß man viele Sachen  (Johann Wolfgang Goethe) 

    Im Herbst 1775 (Fetter grüne, du Laub) Johann Wolfgang Goethe  

    Trinklied (Seht den jungen Bacchus an!) Johann Wilhelm Ludwig Gleim

    Bacchus und Cythere  (Soll ich trinken oder küssen ?) Johann Wilhelm Ludwig Gleim

    Wenn nämlich der Rebe Saft... (Friedrich Hölderlin)

    Wein (Tränen weint die arme Rebe) Justinus Kerner

    Wanderlied (Wohlauf noch getrunken!)  Justinus Kerner

    Trinklied  ( Kommt, Brüder, trinket froh mit mir!) Theodor Körner

    Die Flaschen sind leer, (das Frühstück war gut) Heinrich Heine

    Lacrimae Christi (Es war in alten Zeiten )  Rudolf Baumbach

    An Hafis ( Die Schenke, die du dir gebaut) Friedrich Nietzsche

    Im Biwack (Das Feuer knistert und die Becher klirren ) Detlev von Liliencron

     

         Baudelaire / Stefan George   s. Die Blumen des Bösen

    Die Seele des Weines CXXVIII  (Des weines geist begann im fass zu singen)

    Der Wein der Bettler CXXIX Oft kommt bei einer laterne rotem glanze

     Der Wein des Einsamen CXXXI (Der sonderbare blick der leichten frauen)

    Der Wein der Liebenden CXXXII (Prächtig ist heute die weite )

    Der böse Wein (Das ist der Trank, gemacht aus Beeren) Johannes Trojan

    Der unzufriedene Zecher ( Der Kutscher ist so sauer) Johannes Trojan

    Die Beiden (Sie trug den Becher in der Hand)  Hugo von Hofmannsthal

    Ballade  (Ein Narre schrieb drei Zeichen in Sand ) Georg Trakl

    Abend in Lans  (Wanderschaft durch dämmernden Sommer)  2. Fg. – Georg Trakl

                                  

    Winter:

    Die welt was gelf, rot und bla (Walther von der Vogelweide)

    Der Winter (Das Feld ist kahl, auf ferner Höhe glänzet) Friedrich Hölderlin

    (Der Frost hat mir bereifet) Friedrich Rückert

    Winternacht  (Vor Kälte ist die Luft erstarrt) Nikolaus Lenau

    Winternacht (Nicht ein Flügelschlag ging ...) Gottfried Keller

    Landschaft (Unendlich dehnt sich die weiße Fläche) Friedrich Hebbel

    (Der blaue Schnee liegt auf dem ebenen Land) Georg Heym

    Der Winter (Der Sturm heult immer laut in den Kaminen) Georg Heym

    Ein Winterabend (Wenn der Schnee ans Fenster fällt) Georg Trakl

    Winter (Ein später Tag) Horst Bingel

    Schnee (Kind sein,/ mit dem Wind um die Wette laufen) Horst Bingel

                                  

    Wort

    (Gedichte sind gemalte Fensterscheiben) Johann Wolfgang  Goethe

    (Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren) Friedrich von Hardenberg/ Novalis

    Wünschelrute (Schläft ein Lied in allen Dingen) Joseph Eichendorff

    Eingang (Was reif in diesen Zeilen steht) Clemens Brentano

    Sprachenkampf (Zu Äsops Zeiten sprachen die Tiere) Franz Grillparzer

    Dichter sprechen (Nicht zu der Sonnen frühen Reise) Hugo von Hofmannsthal

    Wörter (Wörter, wie ungewichtig) Dagmar Nick

    Aphasie  (Die Fliehkraft der Worte) Dagmar Nick

    Vorübergehend geöffnet (Komm herein) Maximilian Zander

    Begegnung mit Sprache (ei ei ei ei ) Joachim Fuhrmann

    (Ich schreibe ein Gedicht) Joachim Fuhrmann

    montage 7 -  orpheuskraft (das weite suchen) Theo Breuer

    montage 8  - der metaphernstammler (wortschatz wächst dir zu –) Theo Breuer

    frieren (himmel/ ein widriges wort) Theo Breuer

                                

    Zorn, Kälte, Trauer

    Fro Welt, ir sult dem wirte sagen (Walther von der Vogelweide)

    Morgenlied eines Gefangenen (Walt’s Gott, der Tag bricht wieder an) Christian Schubart

    Die Fürstengruft (Da liegen sie, die stolzen Fürstentrümmer) Christian Schubart

    Der Bauer an seinen durchlauchtigten Tyrannen (Gottfried August Bürger)

    Der Zopf im Kopfe (Einst hat man das Haar frisiert) Justinus Kerner

    Die schlesischen Weber (Im düstern Auge keine Träne) Heinrich Heine

    Das Lied vom deutschen Philister (Der deutsche Philister, das bleibet ...) Hoffmann von Fallersleben)

    Trotz alledem! (Ob Armut euer Los auch sei) Ferdinand Freiligrath

    Auf die Leiche eines Regenten (Seyd, ihr Götter dieser Erde)   Georg Herwegh

    Das Hungerlied (Verehrter Herr und König) Georg Weerth

    Sie saßen auf den Bänken (.../ Sie saßen um ihren Tisch) Georg Weerth

    Der rheinische Weinbauer (An Ahr und Mosel glänzten) Georg Weerth

    Die hundert Männer von Haswell (.../ Die starben an einem Tag) Georg Weerth

    Beute (Sie kannten die stille Botschaft) Marko Ferst

    Wellen branden (Nachts blinkt grell/ Spiegellicht) Marko Ferst

     

                                  

    Lyrikschadchens  PDF Motiv-Reise - dort auch weitere Titel der copygeschützten Gedichte

                                                                                                                                                                                

Die Top100 Literatur-Seiten im Netz  

www.versalia.de - Das Portal in die Welt der Sprache 

> nach oben