“... Lesen schadet den Augen! ”

                         Lyrikschadchens  Gedichte - Alphabet I

 

        Abend (Der schnelle Tag ist hin)  Gryphius 

        Abend  (Vor der Sonnen Untergang längert)  Harsdörffer 

        Abend (Gestürzt sind die goldenen Brücken) Eichendorff)

        Abend in Lans  (2. Fg. – Georg Trakl)

        Abendlied (Augen, meine lieben Fensterlein) Keller

        Abendlied  (Der Mond ist aufgegangen)  Claudius

        Abendlied (Nun ruhen alle Wälder) Gerhardt

        Abends ( R. Kunze)  

        Abendständchen (Brentano)

        Abendstimmung (Blass)

        Aber der Mond (Maximilian Zander)

        Abgedankte Soldaten (Logau)

        Abschied (Vorm Sterben mache ich noch mein Gedicht)  Lichtenstein

        Abschied (War unersättlich nach viel tausend Küssen) Goethe

        Abschied an den Leser (Lessing)

        Abschied von Berlin (Friedrich W. A. Schmidt)

        Abschied von der mütterlichen Freundin (Hensel)

        Acherontisches Frösteln (Liliencron)

        Ach HERR! eröffne mein Verständnißl  (Brockes)

        Ach Liebste, lass uns eilen (Opitz)

        Ach Schiffmann, du fein gütiger Mann (Volksballade)

        Achtzig vorüber (Dagmar Nick)

        Ade zur guten Nacht! (Volkslied)

        Advent (Rilke)

        Akrostichon (Liliencron)

        All meine Gedanken (Volkslied)

        Als der Hund tot war (Claudius)

        Als Herr --- … als Schulcollega gesetzt wurde (Mühlfort)

        Amen (Georg Trakl)

        Am Nachmittag (Hans Bender)

        Am süßen lila Kleefeld vorbei (Dauthendey)

        Am Tor aus Reisig (Basho)

        An Albien (Fleming)

        An das Trinkglas eines verstorbenen Freundes (Kerner)

        An de Krippe (Wibbelt)

        An den Hofrat Georg S(artorius) in Göttingen (Heine)

        An den Leser (Wernicke)

        An den Mond (Goethe)

        An den Mond (Grillparzer)

        An die Großmütter (Joachim Fuhrmann)

        An die Entfernte (Lenau)

        An die Schriftstellerinnen in Deutschland und Frankreich (Droste-Hülshoff)

        An die Schwester (Trakl)

        An die Welt (Gryphius)

        An einem Teiche  (Ringelnatz)

        An einem Wintermorgen, vor Sonnenaufgang (Mörike)  

        Angeschaut (Ulla Hahn)

        An Franz von Z. (Heine)

        An Fritz S(teinmann) (Heine)

        An Gladys (Blass)

        An Hafis (Nietzsche)

        An J. B. R(ousseau) (Heine)

        An Kenner und Liebhaber (Goethe)

        An Schwager Kronos (Goethe)

        An sich selbst (Gryphius)

        An Sie (Heine)

        Aphasie (Dagmar Nick)

        Archibald Douglas (Fontane)

        Auf das Wörterspiel (Wernicke)

        Auf dem Deiche ( I. - III. Sonett) Liliencron

        Auf die Leiche eines Regenten (Herwegh)

        Auf die Torheit der Welt (Wernicke)

        Auf die unnützen Klagen über die jetzigen Zeiten (Wernicke)

        Auf die Verwunderer (Wernicke)

        Auf einen angenehmen Hund (Christian Gryphius)

        Auf ein gewisses Sonett (Wernicke)

        Auf eine Lampe (Mörike)

        Auff die letzte Nacht seines XXV. Jahrs  (Gryphius)

        Aufs Rad geflochten (Bingel)

        Augustnacht (Blass)

        Aus alten Märchen winkt es (Heine)

        Aus Herrn Antrobus’ Tagebuch (Maximilian Zander)

        Autofahrt (Blass)

     

        Bacchus und Cythere (Gleim)

        Bahnhöfe (Stadler)

        Ballade (»Herein, o du Guter! du Alter, herein!) Goethe

        Ballade I (Ein Narre schrieb drei Zeichen in Sand) Trakl

        Ballade des äußeren Lebens (Hofmannsthal)

        Begegnung (Liliencron)

        Begegnung mit Sprache (Joachim Fuhrmann)

        Belloisens Lebenslauf (Karsch)

        Belsazer (Heine)

        Bericht zur Lage (Maximilian Zander)

        Berlin II (Heym)

        Berliner Abendbild (Henkell)

        Berliner Herbst (Tucholsky)

        Berliner Luftballon-Poesie (Trojan)

        Betrauern wir diesen mann (Kurt Marti)

        Beute (Marko Ferst)

        Bewaffnet mit brennender geduld (Sarah Ines)

        Bin ich dir unmaere  (Walther von der  Vogelweide)

        Bitte  (Lenau)

        Blau aus dem Himmel (Kigo)

        Blick auf den Seddinsee (Marko Ferst)

        Blumenreiche Gedichte (Wernicke)

        Bodenlos (Andreas Noga)

        Börsenromantik (Trojan)

        Bumerang (Ringelnatz)

       

      Capriccio (Lichtenstein)

      Christgeschenk (Goethe)

      Claudite iam rivos etc. (Wernicke)

       

      Da du nun Suleika heißest (Goethe)

      Das Bockbier (Trojan) 

      Das Dorf (Heym)

      Das dürre Blatt (Lenau)

      Das Dunkel griff uns um den Leib (Dauthendey)

      Das Einhorn (Rainer Maria Rilke)

      Das Huhn (Christian Morgenstern)

      Das Hungerlied (Weerth)

      Das Karussell (Rilke)

      Das Kind am Brunnen (Hebbel)

      Das Lied vom braven Mann (Bürger)

      Das Lied vom deutschen Philister (Hoffmann von Fallersleben)

      Das Lied vom Hasse (Herwegh)

      Das Mädchen spricht (Goethe)

      Das projektierte Denkmal Goethe's zu Frankfurt am Main (Heine)

      Das Rosenband  (Klopstock)

      Das Rosen-Innere  (Rilke)

      Dass ich dich liebe, o Möpschen ( Heine)

      Das Winterpferd (Bingel)

      Dein Kopf auf meiner Brust (Reiner Kunze)

      Delphine (Rilke)

      Dem festen Bund  Sonett CXVI (Shakespeare)

      Denk es, o Seele!  (Mörike)

      Der Abend (Der tote Ton von Saiten, die gesprungen) Blass

      Der Abend  (Schweigt der Menschen laute Lust) Eichendorff

      Der Abend (Senke, strahlender Gott -  die Fluren dürsten) Schiller

      Der Abend (Versunken ist der Tag in Purpurrot) Heym

      Der >Aturen-Papagei< (Curtius)

      Der Bandwurm (Ringelnatz)

      Der Bauer an seinen durchlauchtigten Tyrannen (Bürger)

      Der Bauer und sein Sohn (Gellert)

      Der blaue Schnee (Heym)

      Der Blick (Eichendorff)

      Der Börsenfürst (Trojan)

      Der böse Wein (Trojan)

      Der Brunnen (1862) (Meyer)

      Der Brunnen (1865) (Meyer)

      Der Eispeter (Busch)

      Der Entleibte (Lichtenstein)

      Der frohe Wandersmann (Eichendorff)

      Der Frost hat mir bereifet  (Rückert)

      Der Gang nach dem Eisenhammer (Schiller)

      Der Gott und die Bajadere (Goethe)

      Der Graben (Tucholsky)

      Der Guckuck wie die Nachtigall   (Goethe)

      Der Handkuss (Liliencron)

      Der Handschuh (Schiller)

      Der Heideknabe (Hebbel)

      Der Hund (Rainer Maria Rilke)

      Der Kampf mit dem Drachen (Schiller)

      Der Kirschbaum blüht (Arnim)

      Der Knabe im Moor (Droste-Hülshoff)

      Der liebste Buhle (Volkslied)

      Der Mai (Trojan)

      Der Mensch (Claudius)

      Der Mohr und der Weiße (Lichtwer)

      Der Morgen (Fliegt der Morgenstrahl) Eichendorff

      Der Morgen (Uns lockt die Morgenröte) Hagedorn

      Der Morgen ( -… Und alle Straßen liegen glatt und glänzend da) Lichtenstein

      Der Morgenstern  ( Körner)

      Der Ohrwurm mochte die Taube nicht leiden ( Ringelnatz)

      Der Panther (Rilke)

      Der Park (Marko Ferst))

      Der Reim (Kraus)

      Der rife tet den kleinen vogelen we (Walther von der Vogelweide)

      Der Ring des Polykrates  (Schiller)

      Der Rock  (Morgenstern)

      Der römische Brunnen (Meyer)

      Der Romanschriftsteller (Klabund)

      Der Sänger (Goethe)

      Der Seufzer (Morgenstern)

      Der Soldat (Eichendorff)

      Der Sommer . . . (Blass)

      Der Sommertag  (Jacobi)

      Der Spinnerin Lied (Brentano)

      Der Tod (Gryphius)

      Der Tod, das ist die kühle Nacht  (Heine)

      Der Tod der Geliebten (Rilke)

      Der Totentanz (Goethe)

      Der unzufriedene Zecher (Trojan)  

      Der Winter (Das Feld ist kahl, auf ferner Höhe glänzet) (Hölderlin)

      Der Winter (Der Sturm heult immer laut in den Kaminen) (Heym)

      Der Zürcher See  (Klopstock)

      Des Knaben Morgengruß  (Günderrode)

      Des Krieges Buchstaben (Logau)

    römische Kodierscheibe zur Verschlüsselung militärischer Botschaften (Rekonstruktion)                                                                Ausstellung: BilderSchlachten; Osnabrück 2009

     

      Des Morgens  ( Hölderlin)

      Dezember (Liliencron)

      Dichter sprechen (Hofmannsthal)

      Die Alte (Hagedorn)

      Die Ameisen (Ringelnatz)

      Die Amseln haben Sonne getrunken (Dauthendey)

      Die Beiden (Hofmannsthal)

                  

                      

      Die Bürgschaft (Schiller)

              Die eine Klage (Günderode)

      Die Fensterschau (Heine)

      Die Flaschen sind leer (Heine)

      Die Flamingos (Rilke)

      Die Frühlingsfeier (Klopstock)

      Die Fürstengruft (Schubart)

      Die Füße im Feuer (Meyer)

      Die Gefangenen klagen (Sachs)

      Die Geister am Mummelsee (Mörike)

      Die Grenadiere (Heine)

      Die Guh (Ringelnatz)

      Die Handlaterne (Buson)

      Die Heinzelmännchen (Kopisch)

      Die hundert Männer von Haswell (Georg Weerth)

      Die Irren (Heym)

      Die Kraniche des Ibykus (Schiller)

      Die Könige  (Heine)

      Die Liebe fing mich ein mit ihren Netzen (Brentano)

      Die Liebende schreibt (Goethe)

      Die Liebende abermals (Goethe)

      Die Liebe war nicht geringe (Busch)

      Die Minnesänger (Heine)

      Die Mordtat auf der Mörderbastei (Moritat)

      Die Nacht auf dem Drachenfels (Heine)

      Die Nächte explodieren in den Städten   (Lotz)

      Die Nachtigall (Brockes)

      Die rheinischen Weinbauern   (Georg Weerth)

      Die Rosen im Garten  blühn zum zweiten Mal (Stadler)

      Die Rose von Newport (Meyer)

      Die Schlacht vor Pavia (Unbekannter Verfasser)

      Die schlesischen Weber (Heine)

      Die Schnupftabakdose (Ringelnatz)

      Die Sinngedichte über sich selbst (Lessing)

      Die Sommernacht  (Klopstock)

      Die Sonne bringt es an den Tag (Chamisso)

      Die Stadt (Lichtenstein)

      Die Teilung der Erde (Schiller)

      Die uralte Kornfeldlinde (Holz)

      Die Vergeltung (Droste-Hülshoff)

      Die Welt (Hofmannswaldau)

      Die Werbung auf dem Produktenmarkt (Trojan)

      Die Zweifelnden (Ihr liebt, und schreibt Sonette!) Goethe

      Deutscher Herbst, 1989 (Bingel)

      Dithyrambe (Schiller)

      Diu krone ist elter dann der künnec  Philippes si  (Walther von der Vogelweide)

      Diu welt was gelf, rôt unde blâ (Walter von der Vogelweide)

      Do gottes sun hie in erde gie  (Walter von der Vogelweide)

      Don Ramiro (Heine)

      Dribbling (Bingel)

      Du bist mehr als ein Frühling (Dauthendey)

      Du bist min (Unbekannt)  

      Du bist wie eine Blume (Heine)

     

    Ebenbild unsers Lebens (Gryphius)

    Ecce homo (Nietzsche)

    Een boot is noch buten (Holz)

    Ein dicker Sack (Busch)

    Ein männlicher Briefmark erlebte (Ringelnatz)

    Einen Sommer lang  (Liliencron)

    Eine Sanduhr  (Helwig)

    Eingang (Brentano)

    Ein Gleiches  (Über allen Gipfeln) (Goethe)

    Ein man verbiutet ane pfliht (Walther von der Vogelweide)

    Ein meister las troum unde spiegelglas (Walther von der Vogelweide)

    Ein Neuvermählter (Wernicke)

    Einsam (Levin Varnhagen)  

    Einsamkeit (Gryphius)

    Ein Winterabend (Trakl)

    Ein Wunderland (Sonett) Eichendorff

    Elegie auf den Tod einer Grille (Grillparzer)

    Enfant perdu (Heine)

    Entzückung als er auff dem Kirchhoff den Tod und die Gebeine betrachtet ( Balde/ Üb: Gryphius)

    Epiphaniefest (Goethe)

    Epoche (Goethe)

    Erinnerung (Lenau)

    Er ist’s (Mörike)

    Erntelied (Brentano)

    Es fiel ein Reif (Volkslied)

    Es geht eine dunkle Wolk herein (Volkslied)

    Erwache, Friederike  (Goethe)

    Er wird als Held nicht kommen (Immermann) 

    Es ist ein Schnee gefallen (Unbekannt)

    Es sitzt ein Vogel (Busch)

    Es waren zwei Königskinder (Volksballade)

    Es wassen twee künigeskinner (Volksballade)

     

      Falkenlied (Ich zôch mir einen valken) Der von Kürenberg

      Fata Morgana (Bingel)

      Fazit (Nick)

      Fisches Nachtgesang  (Morgenstern)

      Fliege und Wanze (Ringelnatz)

      Flucht (Nick)

      Fragegedicht (Bingel) s. a.  In memoriam Horst Bingel

      Frauenritornelle (Storm)

      Freundliches Begegnen (Goethe)

      frieren (Theo Breuer)

      Frische Fahrt (Joseph von Eichendorff)

      Fro Welt, ir sult dem wirte sagen (Walther von der Vogelweide)

      Frühling (Rilke)

      Frühling 1946 (Langgässer)

      Frühlingsblumen  (Volkslied)

      Frühlingsglaube (Uhland)

      Frühlingslied (Hölty)

      Frühlingslust (Utz)

      Frühlingsfeier (Heine)

      Fülle  (C. F. Meyer)

      Für dich (Dauthendey)

      Fussballerlatein (Bingel)

       

        Ganymed (Goethe)

        Gaselen III. - V.  (Keller)

        Gebet (O mein Herr) (Sorge)

        Gebetsversuch (Bingel)

        Gebet nach den Schlachten (Tucholsky)

        Gebrauchsinformation (Maximilian Zander)

        Gedanken in der Dämmerung (Wernicke)

        Gedanken zur Abendzeit bei Licht (Wernicke)

        Gedichte sind gemalte Fensterscheiben (Goethe)

        Gedichte (Sind sie gut, sieht man nur) Maximilian Zander

        Gegend, austauschbar (Bingel)

        Gesang zur Nacht (I - XII) (Trakl)

        Gesänge an Berlin (Lichtenstein)

        Geschichte (Bingel)

        Gewitternacht (Klabund )

        Ghasel (Hofmannsthal)

        Ghasel (Lenau)

        Gibt es noch Engel? (Hans Bender)

        Glauben (Logau)

        Glückes genug (Liliencron)

        Gott lebt nicht ohne mich (Silesius)

        Gott dient allen, wer dient ihm  (Logau)

        Goldmühle (Volkslied)

        Grabschrifft eines hochberümbten Mannes (Gryphius)

        Grabschrift eines Hundes (Opitz)

        Grodek (Trakl)

        Großvater (Maximilian Zander)

         

      Hälfte des Lebens (Hölderlin)

      Heimgang in der Frühe  (Liliencron)

      Heimkehr (Bender)

      Herbst ( Herbstschwere Sonne)  Portele

      Herbst (Die Blätter fallen)  Rilke

      Herbst 1 (Schon ins Land der Pyramiden) Storm

      Herbst (Die gelben Blätter, die am Boden liegen) Blass

      Herbst 2 (Die Sense rauscht) Storm

      Herbst (Die Sonnenblumen leuchten am Zaun) Trakl

      Herbst (Nun leitet Herbst uns in die hohen Säle) Blass

      Herbst auf Falster (Schacht)

      Herbstentschluss (Lenau)

      Herbstgefühl   (Der große, abendrote Sonnenball) (Boldt)

      Herbstgefühl (Rot und gelbe Herbsteslehnen) (Fontane)

      Herbstgefühl (Der Buchenwald ist herbstlich schon gerötet) (Lenau)

      Herbstlicher Vers (Kaléko)

      Herbstlied (Friedrich Hebbel

      Herbstmorgen (Fontane)

      Herbsttag (Herr: Es ist Zeit) (Rilke)

      Hêrre got, gesegne mich vor sorgen (Walther von der Vogelweide)

      Hero und Leander (Schiller)

      Herz, mein Herz, sei nicht beklommen (Heine)

      Himmelsklöße (Ringelnatz)

      Hinterlassenschaft (Nick)

      Ho Bios esti kolokynthä  (Das Leben ist ein Kürbis)  (Lohenstein)

      Hochzeitslied (Goethe)

      Horoskop (Bingel)

      Hymne an den Genius Griechenlands (Hölderlin)

      Hymne an den Unendlichen (Schiller)

      Hymnen an die Nacht (1 -2) (Novalis)

         

        Ich hab' die Nacht geträumet...(Heine)

        Ich hab im Traum geweinet (Heine)

        Ich halte ihr die Augen zu  (Heine)

        Ich hân hêrn Otten triuwe (Walther von der  Vogelweide)

        Ich han min lehen  (Walther von der  Vogelweide)

        Ich hort ein Sichellin rauschen (Volkslied)

        Ich horte ein wazzer diezen (Walther von der Vogelweide)

        Ich saz ûf eime steine  (Walther von der Vogelweide)

        Ich schau in unsre Nacht (Immermann)

        Ich schau nach den Bergen, von denen mir Hilfe kommt (Hensel)

        Ich schreibe ein Gedicht (Fuhrmann)

        Illusion ist Trumpf (Bingel)

        Ihm ist’s verliehn (Sonett) Eichendorff

        Ihr Herz ist gefroren (Weckherlin)

        Im Angesicht (Bingel)

        Im Biwack (Liliencron)

        Im Grase   (Droste – Hülshoff )

        Im Herbst (Der Wald wird falb) (Eichendorff)

        Im Herbst 1775 (Goethe)

        Im Herbste (Uhland)

        Im Mai (Volkslied)

        Immer wieder (Dagmar Nick)

        Im Moose (Droste Hülshoff) 

        Im Spätherbst (Hensel)

        In der abendlichen Sonne (Franz Kafka)

        In der Frühe (Große weiße Malvenblüten, frischbetaute) Max Dauthendey

        „In der Frühe“ (Meine gute, liebe Frau) Heinrich Heine

        In der Frühe (Kein Schlaf noch kühlt das Auge mir)  Mörike 

        In dieser Stunde (Bingel)

        In die Wand geschrieben (Bingel)

        In einem zwivelichen van (Walther von der  Vogelweide)

        In einer Dorfkirche (Hensel)

        In Jena weiß man viele Sachen  (Goethe) 

       

      Ja, das möchte ich noch erleben (Fontane)

      Jetzt ist es Herbst (Dauthendey)

      Juli-Schwermut (Stefan George) 

       

        Kanäle in Berlin (Ringelnatz)

        Kassandra (Schiller)

        Krakau, deine Gräber (Dagmar Nick)

        Kein Frühling mehr (Hensel)

        Kirschblüte bei Nacht ( Brockes)

        Klagelied eines altdeutschen Jünglings (Heine)

        Komm in den totgesagten park und schau  (George)

        Kreuzberg I (Blass)

        Krieg  (Heym)

        Kriegslied ( s’ ist Krieg! s’ ist Krieg! O Gottes Engel wehre) Claudius

        Kriegslied (Volkslied)

        Krumme Lake (Marko Ferst)

        Künstlers Morgenlied (Johann Wolfgang Goethe)

        Kurz und gut (Goethe)

         

      Lacrimae Christi  (Rudolf Baumbach)

      Landschaft (Hebbel)

      Lass ab, es ist umsonst (Volkslied)

      Leise zieht durch mein Gemüt (Heine)

      Lenore (Bürger)

      Lenore (Volksballade)

      Letzte Bilder (Dagmar Nick)

      Letzte Fahrt (Tucholsky)

      Liberte (Bingel)

      Liebes-Lied (Rilke)

      libido (Theo Breuer)

      Lied (Eichendorff)

      Liedchen (Ringelnatz)

      Linden (Boldt)

      Lindenlaub (Volkslied)

      Litanei (Bingel)

       Lob Gottes (...)  (Friedrich Spee von Langenfeld)    s.  Trutznachtigall

     

        Madrigal (Eichendorff)

        Mächtiges Überraschen (Goethe)

        Mädchen (Ich zweifele doch am Ernst verschränkter Zeilen!)) Goethe

        Mädchen und Hasel (Volkslied)

        Männer (Andreas Noga)

        Märzabend  (Blass)

        Märztag (Detlev von Liliencron)

        Maienlust bei Berlin (Trojan)

        Malers Morgenlied ( Eichendorff )

        Man hôhgemâc, an friunden kranc  (Walther von der Vogelweide)

        Maneger frâget waz ich klage (Walter von der Vogelweide)

        Maimond (Dauthendey)

        mayday! (30. 5. 2002) (Theo Breuer)

        Meine Vierzeiler 1 &, 2  (Hans Bender)

        Mein Regenschirm (Trojan)

        Menschliche Elende (Gryphius)

        Morgenlied eines Gefangenen (Schubart)

        Mir ist verspart der saelde tor (Walther von der Vogelweide)

        Mißverständnis (Dagmar Nick)

        Mitternacht (Gryphius)

        Mit zwei Worten (Meyer)

        Möwenlied  (Morgenstern)

        Mondnacht (Eichendorff)

        montage 3 - steinig schlafen (Theo Breuer)

        montage 7 - orpheuskraft (Theo Breuer)

        montage 8 - der metaphernsammler (The Breuer)

        Morgenandacht  (Sehnsucht hat mich früh geweckt) Dehmel

        Morgenandacht (Morgenglanz der Ewigkeit) Rosenroth

        Morgenduft (Dauthendey)

        Morgengebet ( Eichendorff )

        Morgen-Gedanken  (Haller)

        Morgenklagen (Goethe)

        Morgenlied (Kein Stimmlein noch schallt von allen) Eichendorff

        Morgenlied eines Gefangenen (Schubart)

        Morgenlied von den Schäfchen (Volkslied)

        Morgen Sonnet (Gryphius)

        Morgens (steh ich auf und frage:)  Heine

        Morgenwanderung  (Storm)

        Motetto (Claudius)

        Müde in Berlin (Ringelnatz)

        Mühlrad (Volkslied)

        Mutter, ach Mutter, es hungert mich (Volksballade)

        my own song (Theo Breuer)

       

      Nach dem Guß (Andreas Noga)

      Nachruf (Dagmar (Nick)

      Nachtlied (Eichendorff)

      Nähe des Todes (Georg Trakl)

      Na und ... (Edith Linvers)

      Neue Rechtschreibung (Grillparzer)

      9. November 1938 (Bingel)

      Noch einmal treten nun wir in die Sonne (Heym)

      Nebel (Lichtenstein)

      Neben dir (Edith Linvers)

      Nemesis (Goethe)

      Nicht Träume (Sonett)  Eichendorff

      Niemand kann mit gerten (Walther von der Vogelweide)

     

        Ob der Koran von Ewigkeit sei (Goethe)  

        O  Brunnen-mund (Rilke)

        Ode über die ernsthaften Vergnügungen des Landlebens (Klopstock)

        Officiöser Frühling (Trojan)

        O Grille, sing  (Dauthendey) 

        O trübe diese Tage nicht (Fontane)

        O weiter, weiter Abend (Heym)

        Owe war sint verswunden (Walther von der Vogelweide)

        Owe wie jaemerliche junge liute tuont (Walther von der Vogelweide)

     

      Palmström (Pamström steht an einem Teiche)  Morgenstern

      Papageien-Park (Rilke)

      Patrouille (Stramm)

      Pidder Lüng (Liliencron)

      Pinguine (Ringelnatz)

      Poesiealbum (Bingel)

      Postkarte aus der Ägäis (Dagmar Nick)

      Polen an Europa (Herwegh)

      Positano (Brückner)

      Prinz Eugen, der edle Ritter (Freiligrath)

      Prometheus (Goethe)

     

        Rast auf der Flucht in Ägypten (Rilke)

        Reime dich oder ich fresse dich (Wernicke)

        Reisezehrung (Goethe)

        Rialtobrücke. Carne vale (Dagmar Nick)

        Ritter Toggenburg (Schiller)

        Robespierre (Heym)

        Römische Fontäne. Borghese  (Rilke)

        Rom: Springquell (Meyer)

        Rondell (Trakl)

        Rosablankens Traum (Brentano)

        Ruderboot (Bingel)

         

        Sängers Morgenlied  (Körner)

        Scharade (Goethe)

        Schiffahrt des Lebens (Wernicke)

        Schnee (Bingel)

        Schneiders Höllenfahrt (Volksballade)

        Schwarze Katze ( Rilke)

        Schwüle (Meyer)

        Sechstinne ((Mühlpfort)

        Sehnsucht (Eichendorff)

        Septembermorgen (Mörike)

        Sie hat mich vergessen (Brentano)

        Sie kann nicht enden (Goethe)

        Sie saßen auf den Bänken (Georg Weerth)

        Sollen und Haben (Grillparzer)

        Sommer (Bingel)

        Sommerabend ( Lichtenstein )

        Sommerbild (Hebbel)

        Sommerfrische  (Ringelnatz )

        Sommer-Gesang ( Gerhardt)

        Sommerlied (Volkslied)

        Sommernacht (Blass)

        Sommerreise ( Karl Mayer)

        Sommers Ende (Hesse)

        Sommersneige (Trakl)

        Sonett (Wer wusste je das Leben recht zu fassen) Platen

        Sonett CXVI (Let me not to the marriage of true minds) Shakespeare

        So wie ein Vogel, der auf einem Ast ( Goethe)

        Spätherbst (Fontane)

        Sprachenkampf (Grillparzer)

        Stadtpark (Bingel)

        Steine (Bingel)

        Stoßseufzer (Unbekannter Verfasser)

     

    Tagesgesang I (Blass)

    Taube (Bingel)

    Theodicee   (Uz)

    Thränen des Vaterlandes (Gryphius)

    Thränen in schwerer Kranckheit (Gryphius)

    Tinnitus (Dagmar Nick)

    Torheit der Liebe (Wernicke)

    Trauriger Winter (Eichendorff)

    Triolett (Liliencron)

    Trinklied (Seht den jungen Bacchus an!) Gleim

    Trinklied  (Kommt, Brüder, trinket froh mit mir!) Körner

    Trotz alledem! (Freiligrath)

    Trüber Abend (Lichtenstein)  

    Trübsinn (Baudelaire - George)

 

      Trutz-Nachtigal   (Friedrich Spee von Langenfeld)   Trutznachtigall

       

      Überall (Ringelnatz)

      Über gewisse Gedichte (Wernicke)

      Über seines Bruders Herrn Gryhii Grab ( Gryphius)

      Umbschrifft eines Sarches (Lohenstein)

      Um Mitternacht (Mörike)  

      Umsonst (Fontane)

      Unart der Liebe (Dagmar Nick)

      Und alle Gräber werden bewegt werden (Wernicke)

      Under der linden (Walther von der Vogelweide)

      Und gelegentlich abreisen (Maximilian Zander)

      Uns hat der winter geschat über al (Walther von der  Vogelweide)

      Unter Brüdern (Dagmar Nick)

 

        Vasco Popa gab die Antwort (Hans Bender)

        Vber des Herrn Gefängnüß (Gryphius)

        Vber die Geburt Jesu (Gryphius)

        Venedig gegen seiner Liebsten verglichen (Weckherlin)

        Venezianischer Morgen (Rilke)

        Viele Drachenstehen in dem Winde  (Heym)

        Verklärter Herbst (Trakl)

        Vive la République! (Herwegh)

        Vogelschau (George) 

        Vom Ableben seiner Liebsten (Opitz-Üb)

        Von welchen wundern lacht die morgen-erde  (George)

        Voreilig (Issa)

        Vorfrühling (Hofmannsthal)

        Vorfrühling (Rilke)

        Vor meinem Fenster (Holz)

        Vormittag (Blass)

        Vorortbahnhof  (Heym)

        Vorrede vnd bitt an seine Liebste (Weckherlin)

        Vor Tag (Hofmannsthal)

         

        Wachstum (Goethe)

        Waldgespräch (Eichendorff)

        Waldvögelein (Volkslied)

        Wandrers Nachtlied  I (Goethe)

        Wanderers Nachtlied II  Ein Gleiches  (Goethe)

        Wanderers Sturmlied (Goethe)

        Wanderlied (Kerner)

        Warnung (Goethe)

        Was soll ich meiner Tante senken? (Trojan)

        Was wir brauchen (Joachim Fuhrmann)

        Weihnachten (Eichendorff)

        Weihnachtslied  (Storm )

        Weil die Welt ein Wunder ist (Grillparzer)

        Wein (Kerner)

        Wellen branden (Ferst)

        Wenn ich gestorben bin (Kurt Marti)

        Wenn nämlich der Rebe Saft... (Hölderlin)

        Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren (Novalis)

        Wer einmal tief (Sonett) Eichendorff

        Wer sehen will zween lebendige Brunnen

        Wie es kommen wird (Bender)

        Wie freu' ich mich der Sommerwonne! (Hoffmann von Fallersleben)

        Wiegelied im Freien (Volkslied)

        Wie Jupiter Philemon und Baucis belohnt (Hans Bender)

        Will keine Blumen mehr (Hensel)

        Willkommen und Abschied (Goethe)

        Winter (Ein später Tag)  Bingel

        Winternacht (Verschneit liegt rings die ganze Welt) Eichendorff

        Winternacht (Nicht ein Flügelschlag ging durch die Welt) Keller

        Winternacht   (Vor Kälte ist die Luft erstarrt) Lenau

        Winternacht (Es ist Schnee gefallen) Trakl

        Wörter (Dagmar Nick)

        Wolken (Dagmar Nick)

        Wünschelrute (Eichendorff)

         

          Yesterday (Edith Linvers)

          Vorübergehend geöffnet (Maximilian Zander)

         

          zeige deine wuinde (Theo Breuer)

          Zeitlos (Dagmar Nick)

          Zeitung  (Fontane)

          Zerbrochene Sanduhr

          Zueignung (14. Stanze) (Goethe)

          Zufall und Wesen (Silesius)

          Zwei Segel  (Meyer)

          Zwölf Runden (Bingel)

                                                                                                                                                                                                        

 

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